Diverse chronische Erkrankungen stehen mit dem Mangel an Eisen in direkter Verbindung. Zu ihnen gehört das Restless-Legs-Syndrom. Durchschnittlich jeder 12. Bürger soll davon betroffen sein; Frauen trifft das Leiden prozentual nahezu doppelt so häufig wie Männer. Doch wie ist bei der Therapie sowie der Ernährung – insbesondere mit Blick auf den Eisenhaushalt im Körper – nun eigentlich zu verfahren?

Das Restless-Legs-Syndrom

Frau hebt beine in die Luft und liegt am RückenDie Krankheit wird durch einen erhöhten Bewegungsdrang charakterisiert, der vornehmlich in den Ruhestunden auftritt. Der Betroffene hat sich dabei nicht selten bereits in eine sitzende oder liegende Position begeben, ehe die Beine zu leichten Zuckungen und – je nach Stadium der Krankheit – ausschweifenderen Verkrampfungen neigen.

Begleitet werden diese Symptome durch ein spürbares Kitzeln in den Gliedmaßen, das sich zu einem starken Brennen entwickeln kann. Neben den Beinen sind davon in einigen Fällen gleichermaßen die Arme und Hände betroffen. Auch das Schmerzempfinden nimmt in jenen Momenten zu, bereits kleine Tritte mit dem Fuß auf dem Boden können sehr intensiv wahrgenommen werden. Dennoch empfiehlt es sich, in diesen Situationen gezielt die Bewegung zu suchen. Das kann in einem kurzen Umherlaufen in der Wohnung zu sehen sein. Ebenso aber auch in einem spontanen Ausschütteln der Beine.

Die Ursachen der ruhelosen Beine

Nach heutigem Kenntnisstand der Forschung wird das Leiden durch den Betroffenen auf zwei Wegen erworben. Einerseits muss eine genetische Vorbedingung betrachtet werden. Die Patienten weisen in ihren Schilderungen häufig darauf hin, dass bereits Familienmitglieder aus früheren Generationen vom Restless-Legs-Syndrom befallen waren. Eine Vererbung gilt damit als wahrscheinlich. In diesen Fällen tritt die Krankheit vor dem 30. Lebensjahr auf und geht mit einer Veränderung von mindestens sechs Genen einher.

Andererseits kann das Syndrom auf den allgemeinen Lebensumständen und weiteren Krankheiten basieren. Nervenleiden, Drucksituationen, Schwangerschaften, eine Funktionsuntauglichkeit der inneren Organe sowie ein konstanter Eisenmangel können die Krankheit selbst nach dem 30. Lebensjahr ausgelöst haben. Hier wäre folglich individuell zu analysieren, welche Einflüsse infrage kommen.

Hinweis

Schon die einmalige Verabreichung einer erhöhten Dosierung an Eisen kann spontan auftretende Symptome hemmen und die Gesamtkonstitution des Betroffenen verbessern.

Der Eisenmangel als Auslöser

Beide vorgenannten Arten der Krankheit müssen auf unterschiedlichen Wegen therapiert werden. Bei dem angeborenen Leiden gelingt das oft alleine über eine medikamentöse Behandlung, die häufig über Jahre hinweg angewendet werden muss. Bei dem im Laufe des Lebens erworbenen Restless-Legs-Syndrom genügt es dagegen vielfach, die Ursachen und Vorerkrankungen zu erkennen und entsprechend zu beheben.

Auffällig gestaltet es sich in diesem Rahmen, dass eine unverhältnismäßig hohe Zahl der Patienten einen Eisenmangel im Blut aufweist. Bei ihnen findet also ein ungenügender Transport von Sauerstoff in das Gehirn statt. Ebenso können nicht genügend rote Blutkörperchen gebildet werden, worunter in der Folge auch einige Prozesse im Nervensystem betroffen sind.

Mit Eisen zur Vitalität

Welche Ursachen die Krankheit genau besitzt, muss ärztlich im Einzelfall analysiert werden. Sollte der Auslöser aber in einem Eisenmangel zu sehen sein, so genügt meist bereits eine Ernährungsumstellung, um die Anzeichen zu lindern. Viele Getreideprodukte, Hülsenfrüchte und Kohlsorten weisen einen hohen Gehalt des Elements auf. Hier wäre zur Steigerung des Nutzens auf einen möglichst rohen Verzehr zu achten.

Wo das nicht möglich ist, wird dagegen eine schonende Garung vorgenommen, die alle Vitalstoffe erhält. In vielen Fällen stellt sich alleine mit diesem Wandel bereits binnen wenigen Wochen eine deutliche Verbesserung der Gesundheit ein. Sollte das nicht genügen, können höher dosierte Nahrungsergänzungsmittel den Mangel an Eisen beheben – die Einnahme sollte indes vorher mit einem Mediziner abgesprochen werden.

Unser Tipp: ferrotone!

  • Direkt trinkfertig!

  • Besonders gut verträglich!

  • Besonders hohe Aufnahme - klinisch geprüft!

  • Speziell filtriertes Wasser aus natürlicher Quelle