Eine mangelhafte Versorgung des Körpers mit dem für Menschen so wichtigen Spurenelement Eisen ist in der heutigen Zeit keine Seltenheit. Experten gehen davon aus, dass etwa ein Drittel aller Menschen weltweit mehr oder weniger unter Eisenmangel leidet. Zu den Risikogruppen zählen neben Frauen vor allem auch ältere Menschen. Dies wird zum einen darauf zurückgeführt, dass ältere Menschen oftmals weniger Appetit haben und daher auch weniger Nahrung zu sich nehmen. Zum anderen kann es durch eine einseitige Ernährung oder aber auch einer falschen Auswahl der Nahrungsmittel zu Mangelerscheinungen kommen.

Organismus kann Eisen nicht selbst produzieren

Das Spurenelement Eisen, das vom Körper selbst nicht produziert werden kann, ist im Organismus den Menschen nur in sehr geringen Mengen präsent. Eisen muss dem Körper jedoch in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, da dieses Spurenelement maßgeblich für den ausreichenden Transport des Sauerstoffs im Blut zuständig ist. Damit ist Eisen mitverantwortlich dafür, dass – ausgehend von der Lunge – alle Organe des Menschen konstant mit Sauerstoff versorgt werden. Ein Mangel an Eisen führt somit zwangsläufig zu einer mangelhaften Sauerstoffversorgung des Organsystems. Ist dieser Befund deutlich ausgeprägt, sprechen Experten von einer regelrechten Anämie, die auch bei älteren Menschen zu einer großen Belastung werden kann.

Bei Eisenmangel gibt es eine Vielzahl an Symptomen

Zwei zufriedene Senioren halten Daumen hoch in der NaturÄltere Menschen und Senioren sollten daher besonderes darauf achten, dem Körper regelmäßig den täglichen Bedarf von etwa 10 bis 15 Milligramm Eisen durch entsprechende Nahrungsmittel zuzuführen. Ansonsten kann das Immunsystem gestört und die Leistungsfähigkeit spürbar eingeschränkt werden. Eisenmangel macht sich durch vielerlei Symptome bemerkbar. Insbesondere dann, wenn sich ein plötzlicher Leistungsabfall, ständige Müdigkeit, Veränderungen an den Schleimhäuten, brüchige Nägel und Risse an den Mundwinkeln zeigen, kann dies auch bei älteren Menschen auf einen Eisenmangel hinweisen.

Kommen Kreislaufstörungen, Konzentrationsprobleme und Kopfschmerzen hinzu, sollten ältere Menschen und Senioren dem Verdacht einer Anämie unbedingt auf den Grund gehen und den Hausarzt aufsuchen. So sehr die Symptome auch im Alltag belasten, so schnell können die Probleme auch wieder beseitigt werden. Mit einer veränderten und angepassten Nahrungsauswahl etwa lässt sich der Eisenmangel schnell ins Lot bringen. Auch vom Arzt verabreichte Medikamente führen zeitnah zu einem Ausgleich. Sie sollen jedoch streng nach Vorschrift eingenommen werden, denn auch ein Zuviel an Eisen kann schädlich sein.

Hinweis

Zwischen der Aufnahme von eisenhaltigen Nahrungsmitteln bis zum heißgeliebten Kaffeestündchen sollte zunächst eine gute Stunde Pause eingehalten werden

Nahrungsmittel für die perfekte Eisenzufuhr

Für ältere Menschen bedeuten schnelle und gründliche Gegenmaßnahmen bei Eisenmangel einen schnellen Rückgewinn an Lebensqualität, Energie und Wohlgefühl. In Hinblick auf die Nahrungsumstellung sollten ältere Menschen vor allem auf die Auswahl an Nahrungsmitteln achten. Sowohl Fleisch als auch Hülsenfrüchte sowie einige Getreidesorten zählen zu den Lebensmitteln mit viel Eisengehalt. Daneben liefern aber auch Vollkornprodukte, Eier und Gemüsearten wie etwa Linsen, Bohnen, Paprika, Kichererbsen, Sojabohnen, Sauerkraut und auch Haferflocken viel Eisen. Für ältere Menschen, die gerne schlemmen und gleichzeitig auf einen hohen Eisenanteil achten wollen, sollten auch Pfifferlinge, Schwarzwurzeln und Fischleckereien wie etwa Garnelen und Muscheln mit auf dem Speiseplan stehen. Erfahren Sie mehr zum Thema Eisengehalt in Lebensmitteln.

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